Defamation
Spurensuche einer Verleumdung

Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des "ältesten Hasses" und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage.
Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischen Oberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.
Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie des Begriffes Antisemitismus in Frage. Nach Ansicht der Anti Defamation League (ADL) ist bereits die geringste Kritik an Israel antisemitisch. Doch gibt es einen Unterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der alten Form des gewöhnlichen Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet? Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in 'Defamation' erkennen wir, dass die ständige Betonung ihrer grauenhaften Vergangenheit, Israel sich selbst daran hindert, nach vorne zu blicken.
Das Lügenfernsehen
scripted Reality
Ramona Berndt war schon alles: keifende Mutter, lustlose Hartz-IV-Empfängerin, Hauptsache laut. Nie aber durfte Ramona ihr wahres Leben spielen, denn das ist offenbar für die RTL-"Realitäts-Sendung" mit dem Titel "Mitten im Leben" zu langweilig. Sie schreit und wütet wie ein Schauspieler nach Regieanweisungen. RTL erklärt dazu auf Anfrage, es existiere "kein detailliertes Dialog-Drehbuch, das vor Drehbeginn abgestimmt" werde.
Solche Geschichten haben Anja Reschke und ihr Team bei ihren Recherchen zum "Lügenfernsehen" am laufenden Band gefunden: scheinbare Realität entpuppt sich als Inszenierung. Manchmal kennzeichnen die Sender solche Flunkereien im Abspann, etwa als "Scripted Reality", manchmal auch nicht. Die Formate haben Erfolg. Wenn "Information" im Privatfernsehen geschaut wird, dann ist es immer mehr solches Infotainment.
Der wahre Grund für Tschernobyl
War ein Erdbeben die Ursache?
Man hat die Geschichte so oft gehört: Der Reaktorunfall in Tschernobyl wurde am 26.4.1986 dadurch ausgelöst, dass ein wissenschaftlicher Versuch außer Kontrolle geriet. Hat man uns all die Jahre einen Bären aufgebunden?
Laut Augenzeugenberichten, die bisher kaum bekannt waren, sollen die Mitarbeiter des Kernkraftwerks zunächst einen kräftigen Stoß verspürt haben: Der Fußboden bebte, die Wände wackelten, Putz fiel von den Wänden. Dann erst sei der Reaktor außer Kontrolle geraten. Es gelang offenbar nicht mehr, ihn rechtzeitig herunterzufahren.
Seismographische Aufzeichnungen belegen dass ca. 20 Sekunden vor dem Explodieren des Reaktors ein Erdstoß gemessen wurde. Dieser war zwar nicht sonderlich stark, doch sein Zentrum lag direkt unterhalb des Reaktors, in einer Tiefe von nur 400 Metern. Dies kann nach Aussage von Experten direkt im Zentrum des Bebens dieselbe Wirkung wie ein schweres Erbeben hervorrufen.
Die Ware Wahrheit
eine Dokumentation von ReWASH TV
Seit einiger Zeit formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich, unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut, berichtet eine wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber, was in Zeitungen und Fernsehen gerne verschwiegen wird. In der Dokumentation kommen Politblogger, Webseitenbetreiber, Video-Macher und Journalisten genauso wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler zu Wort. Viele der hier vorgestellten unabhängigen Medienmacher sehen sich als Teil der sogenannten Wahrheitsbewegung Was sie eint, ist der Zweifel an der offiziellen Version der Geschehnisse vom 11. September 2001. Daneben berichten Sie auf ihren Webseiten über viele weitere brisante Themen und beteiligen sich auf ihre Art und Weise aktiv am politischen Meinungsbildungsprozess. Doch wie vertrauenswürdig sind die unabhängigen Netzmedien? Und wie ist es um die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien bestellt? Bei den unterschiedlichen „Wahrheiten“ gilt es natürlich immer kritisch zu bleiben und bestenfalls nach dem Motto einer der Interviewpartner zu verfahren, sprich: „Nichts glauben, selbst prüfen!“
RewashTV präsentiert nun die Dokumentation: „Ware Wahrheit“. Die nicht-kommerzielle Dokumentation entstand mit wenigen finanziellen Mitteln als Freizeitprojekt und hat insgesamt über ein Jahr Arbeit in Anspruch genommen. Sie gibt einen tiefen Einblick in die Arbeit der alternativen Medienmacher im deutschsprachigen Raum und erläutert auch die jeweilige Motivation der Internetguerrilas.
Operation Hollywood
Die Kriegs-Propaganda-Maschinerie der USA
Amerikaner lieben Kriegsfilme weil darin Helden und Schurken vorkommen. Es gibt Konflikte, Dramen, Gewalt und Action und am Ende gewinnen immer die Guten. Doch in wie weit stehen Film- und Militärmaschinerie in Verbindung? Wer entscheidet wer Held und wer Schurke ist? Und beeinflusst das US-Militär mit Geld und Material bewusst den Inhalt historischer Ereignisse auf eine fast propagandistische Art und Weise?
Outfoxed
Dieser Bericht zeigt wie die Medien funktionieren, wie das Medienmonopol eines Demagogen die Tatsachen völlig verdreht, wie wir mit Propaganda gefüttert werden mit einseitiger Berichterstattung, mit Diffamierung und Lügen und wie uns damit Kriege verkauft werden.
Germany made in USA
Wie US-Agenten Nachkriegs-Deutschland steuerten
Diese Doku macht deutlich, daß Amerika, trotz der Hilfe nach dem 2. Weltkrieg, nicht die Freunde sind, wie viele meinen. Es gab schon immer einen Plan für Deutschland. Ein Plan der bis zum heutigen Tag fortgeführt wird. Auch aus diesem Grund ist es egal wen ihr wählt.
Die Angstindustrie
Warum wir Risiken maßlos überschätzen
Vogelgrippe, SARS, BSE, Feinstaub – das sind die Risiken, vor denen wir uns fürchten. Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig 20 Zigaretten am Tag? Ist der tägliche “Katastrophismus” eine typisch deutsche Eigenschaft?
Der Film rechnet ab mit manchen Irrungen in der Risikobewertung. Riesenschlagzeilen, aufgeregte Politiker, verunsicherte Menschen, Panik, Hysterie, Aktionismus. Wir wollen Nullrisiko von unserem Staat, den Schutz vor allen Gefahren des Lebens. Vollkasko. Aber Risikoabwehr kostet immer mehr Geld. Und bringt oft wenig. Für die BSE-Bekämpfung zum Beispiel geben wir Hunderte von Millionen Euro aus und schützen uns vor einem Risiko, das statistisch nicht existiert. Das Geld hätte besser eingesetzt werden können, um Krankenhausinfektionen zu verhindern, an denen jährlich Tausende Patienten sterben.
Warum bewerten wir Risiken völlig irrational? Welche Rolle spielen Wissenschaftler, die Medien und die Politik bei der Bewertung von Risiken? Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig, klettern beim Fensterputzen auf den wackeligen Küchenstuhl und setzten uns täglich im Straßenverkehr tausend Mal höheren Gefahren aus? “Die Deutschen trinken sich zu Tode, rauchen sich zu Tode, fahren sich zu Tode. Kann jeder selbst entscheiden. Aber wenn eine Gefahr von außen droht, werden sie hysterisch”, beschreibt es ein Ausländer überspitzt, der schon lange hier lebt.
Neurolinguistische Programmierung
Ein Modell Versuch
Werbung funktioniert bei Ihnen nicht? Das glaubt jeder. Doch nicht umsonst stecken die großen Marken Millionen in Werbespots. Denn sie dienen einem bestimmten Ziel: Der neurolinguistischen Programmierung.
Wie das genau funktioniert demonstriert der englische Illusionist Derren Brown. Unter Vorwand "programmiert" er aus einer Gruppe von freiwilligen Probanden, verschiedenste Charaktere dazu, einen Raubüberfall zu begehen. Diese Methoden der Neurolinguistischen Programmierung wird von den Medien, Politikern und Werbeagenturen zum Zweck der Manipulation des Konsumverhaltens, Meinungsbildung und Bildung der politischen Ansichten benutzt.











