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Raumenergie und Kalte Fusion – Rückblick auf den Freie-Energie-Kongress 2013

21. Oktober 2013
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Drahtlose Energieübertragung, Raumenergie und Kalte Fusion – beim Freie-Energie-Kongress des Jupiter Verlags präsentierten Forscher Technologien, die wie Science Fiction anmuten.

Seit vielen Jahren berichten Inge und Adolf Schneider vom Jupiter-Verlag in ihrem Net-Journal über die neuesten Entwicklungen der Freie-Energie-Szene und veranstalten regelmäßig Kongresse, auf denen revolutionäre Technologien präsentiert werden. Auch diesmal traf sich das Who-is-Who der Branche auf dem Kongress des Jupiter-Verlags.

Forschern zufolge stehen neue Technologien zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung längst zur Verfügung. Raumenergie etwa, die sich ohne Umweltschäden unbegrenzt aus dem Vakuum gewinnen ließe – doch die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen, eine Markteinführung ist nicht in Sicht. Weder Politik noch Industrie scheinen in Raumenergietechnologie investieren zu wollen. Der eremitierte Wirtschaftsprofessor Dr. Dr. Dr. Josef Gruber ist überzeugt, dass mächtige Interessengruppen aus dem Bankensektor einer Weiterentwicklung der Raumenergie-Technik verhindern wollen: „Die beherrschen heute den traditionellen Energiesektor. Wenn diese neue Energie kommt, werden sie die Verlierer sein. Die verhindern das zu einem großen Teil, wie man sagt, und ich glaube daran ist nicht zu zweifeln.“

Ein historischer Raumenergiekonverter?

Nichtsdestotrotz präsentierten Experten der Deutschen Vereinigung für Raumenergie ihren experimentellen Nachbau eines Stromerzeugers, den der deutsche Erfinder Hans Coler in den 1920er Jahren entwickelt hatte. Das Original soll laut den Untersuchungen angesehener Wissenschaftler von damals mehr Strom geliefert haben als es verbrauchte. Es könnte sich um einen historischen Raumenergiekonverter gehandelt haben, erklärt der Physiker Dr. Thorsten Ludwig: „Letztendlich nutzte Coler Magnetismus. Man hat große Eisenkerne und über den Magnetismus hat er einen Weg gefunden, Raumenergie zu nutzen – ein See aus Energie, der uns umgibt und der auf fundamentale Weise mit dem Magnetismus verknüpft ist.“

Einen Energieüberschuss liefert die Versuchsanordnung von Ludwig und seinem Team bislang noch nicht. Denn das entscheidende Wissen über die Funktionsweise ging nach Ende des 2. Weltkriegs irgendwo in England verloren. Und die wenigen Informationen, die es überhaupt noch dazu gibt, stammen aus einem britischen Geheimdienstbericht, der jahrzehntelang von den Spionen Ihrer Majestät zurückgehalten wurde.

 

Kalte Fusion auf dem Vormarsch

Doch auch in anderen Technologiebereichen tut sich was. Vor 20 Jahren kam die sogenannte „Kalte Fusion“ erstmals durch Versuche der Forscher Fleischman und Pons ins Gespräch. Seitdem wird die Technologie in vielen Ländern weiter erforscht. Einer der Pioniere ist der italienische Ingenieur Andrea Rossi. Bereits vor Jahren stellte er an der Universität Bologna einen funktionierenden Prototypen seines Energiekatalysators vor. Nach Angaben des Herstellers und Versuchsergebnissen unabhängiger Experten liefert das Gerät sechs mal mehr Strom, als es zum Betreiben der atomaren Reaktion verbraucht.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Atomreaktoren tritt bei der Kalten Fusion nur sehr wenig Strahlung auf, der Prozess gilt als ungefährlich. Inzwischen sind Patente und Zulassungen erteilt – Als 1 Megawatt-Reaktor steht das Kalte Fusionsgerät bereits zum Verkauf. Kleinere Varianten für den Haushalt sollen bald folgen, und sobald die Technologie am Markt etabliert ist, soll auch am Wirkungsgrad gearbeitet werden – der liege derzeit nur aus politischen Gründen bei sechs zu eins. Das Interesse an der Kalten Fusion ist inzwischen weltweit entfacht – mehr als 150 Labors sollen daran forschen, darunter die NASA, der weltgrößte Autohersteller Toyota und natürlich das US-Militär.

Experten hier sind sicher: Die kalte Fusion steht kurz vor ihrem Durchbruch, sie wird ein Erdbeben in der Energiebranche auslösen. Dabei ist sie nur eine der vielen Entwicklungen, die unser Leben revolutionieren könnten – spannende Themen für künftige Freie Energie Kongresse sind schon in Planung.

Sehen Sie die vollständigen Vorträge des Freie Energie Kongresses im ExoMagazin Ausgabe 4/2013! Jetzt anschauen!

Von Robert Fleischer

Quelle: EXOPOLITIK