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Geopolitik 2014 (Teil 2) Christoph R. Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer

28. September 2014
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In den letzten sechs Monaten ist viel geschehen in der Welt. Die geopolitischen Interessen der spielführenden Parteien werden vor allem von dem immer deutlicher zu Tage kommenden Terrormanagement geprägt. Ob Freund oder Feind entscheidet letztlich nur die eigene Interessenlage.

Beispielsweise war die jetzt so gefürchtete ISIS-Terrormiliz bis vor kurzem noch engster Verbündeter der USA im Kampf gegen Assad und wird auch gegenwärtig für eben diesen Zweck mit Waffen ausgestattet. Nur diese finden dann eben auch ihre Anwendung bei den zahlreichen Massakern im Norden Iraks und Syrien.

Auch in dem Abschuss von Flug MH17 wird das Spiel der Mächtigen offenkundig. Denn die Fakten entsprechen nicht der Logik einer Schuldzuweisung an Putin. Vielmehr scheinen ukrainisch-israelische Interessensschnittmengen ihren Kulminiationspunkt in dem angeordneten Abschuss des Passagierfliegers gefunden zu haben.

Über die aktuelle Situation zu den diversen Krisenherden auf der Welt im Herbst 2014 führt Frank Höfer ein ausführliches Interview mit dem Publizist und Regierungsberater Christoph R. Hörstel.

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