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Geheimnisse rund um Nikola Teslas Tod

30. Juli 2013
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Nikola Tesla, das “grösste Genie aller Zeiten”, wie er auch genannt wird, ist 1943 verstorben. Doch bis heute sind die Gerüchte über die Umstände seines Todes nicht verschwunden, wie aus dem folgenden Bericht hervorgeht.

Teslas Leben und Sterben

Sollte Ihnen der Name Nikola Tesla noch nicht so bekannt sein, so hier ein kurzer Überblick: Er wurde laut seiner Geburtsurkunde am 28. Juli 1856 im Dörfchen Smiljan des früheren und heutigen Kroatiens geboren, das damals jedoch ein autonomer Teil von Österreich-Ungarn war. Er war das vierte von fünf Kindern der serbischstämmigen Eltern Milutin und Djuka Tesla. Sein Vater war ein serbisch-orthodoxer Priester, doch nach Tesla soll er ein wirklicher Gelehrter, seine Mutter eine “weise Frau” gewesen sein. Er wurde zum herausragenden Erfinder, Physiker und Ingenieur. Am besten bekannt ist er für seinen Beitrag zur Entwicklung des Wechselstrommotors, der heute Standard in allen Industrieanlagen ist. 1884 liess er sich in den Vereinigten Staaten nieder.

Über seinen Tod gibt es mehrere Versionen. Im Wikipedia heisst es:

Um 1930, in Folge der Weltwirtschaftskrise, konnte er kaum noch für seinen Lebensunterhalt aufkommen und lebte auf Kredit in New Yorker Hotels. 1933 erklärte sich die Westingshouse Company bereit, Tesla einen monatlichen Betrag für seine beratenden Tätigkeiten zu zahlen. Am 1. Januar 1934 zog er in das Hotel New Yorker. Am Ende seines Erfinderlebens zog er sich mehr und mehr zurück und beschäftigte sich u. a. um 1935 mit ‘Strahlenkanonen’.

Tesla wurde am Morgen des 8. Januar 1943 im Alter von 86 Jahren im Hotel New Yorker vom Personal tot aufgefunden; der Arzt trug als Todeszeitpunkt den 7. Januar 1943 im Totenschein ein. Seine Unterlagen und sein Eigentum im Hotelzimmer wurden von US-Beamten des Alien Property Custodian beschlagnahmt, obwohl Tesla amerikanischer Staatsbürger war – man fürchtete, dass seine Unterlagen ins Ausland verbracht werden könnten. Die Urne mit seiner Asche befindet sich heute im Nikola-Tesla-Museum in Belgrad.1

Spekulation um die Konfiszierung von Dokumenten durch das FBI

Der immer wieder gehörten Spekulation, dass FBI-Beamte Dokumente beschlagnahmt hätten, widerspricht eine andere Version2. Dort steht, dass, als Tesla am 7. Januar 1943 verarmt in New York starb, seine Dokumente vom Ausländeramt des US-Justizministeriums beschlagnahmt wurden, obwohl Tesla zu dieser Zeit eigentlich schon US-Bürger war.

Man glaubte, dass diese Dokumente Pläne für eine Todeskanone enthielten. Nach dieser Version war das FBI zu keiner Zeit an der Suche nach Teslas Effekten beteiligt und war auch niemals im Besitz seiner Dokumente oder irgendwelcher Mikrofilme, die von diesen Dokumenten gemacht worden sein könnten. Seit 1943 ist das FBI bei dieser gleich bleibenden Aussage geblieben. Berichte, die Gegensätzliches behaupten, scheinen auf Missverständnissen zwischen FBI-Agenten und Regierungsstellen zu basieren, insbesondere mit Beamten des amerikanischen Büros für Fremdvermögen. Diese Gerüchte wurden wiederholt in Biografien und Artikeln über Nikola Tesla abgedruckt, ohne sie mit Fakten aus den Akten des FBI abzugleichen2

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Die Frage stellt sich natürlich, wie eine solche Abgleichung möglich gewesen wäre bei einer ziemlich restriktiv gehandhabten Kommunikationspolitik von Seiten des FBI. Im Austria-Lexikon3 steht Gegenteiliges:

Über Teslas Privatleben ist fast nichts bekannt, außer dass er einen teuren Lebensstil pflegte und sich gegen Ende seines Lebens mehr und mehr zurückzog. Nach seinem Tod stellte sich heraus, dass der großartige Erfinder trotz seiner erheblichen Zahl an Erfindungen einen Schuldenberg hinterlassen hatte. Das FBI hielt Teslas Nachlass zunächst streng geheim und übergab ihn erst 1957 an Jugoslawien, wo er heute im Tesla-Museum in Belgrad zu besichtigen ist. Bis heute ist vieles an Teslas Schaffen Nahrung für Spekulationen und Verschwörungstheorien weltweit. Seine Urne befindet sich heute im Belgrader Nikola-Tesla-Museum.

In seinem e-book gab Benjamin Seiler seinerseits einen guten Überblick über Teslas Leben als Erfinder eines Generators zur Erzeugung von kosmischer Energie4. Er beschrieb ihn als weisen Mann, der vehement gegen die Atomspaltung war und zitierte dazu Tesla:

Eine Energie, die durch Zerstörung von Naturelementen erzeugt wird, ist ein Verbrechen gegen die Natur und wird eines Tages zur Katastrophe führen.” Seine Energie, sagte er, sei saubere Energie und: “Wenn wir uns gegen ihre Anwendung entscheiden, wird uns die Zukunft schuldig sprechen.

Es seien, so schreibt Benjamin Seiler, die Worte eines Propheten gewesen, denn 941 Tage nach Teslas Tod fiel die erste Atombombe auf Hiroshima. 14’872 Tage später explodierte der Kernreaktor in Tschernobyl (von Fukushima nicht zu reden!) Tesla, einst eine Lichtgestalt, verbitterte an der Eigensucht und Dummheit der Menschen. Seine Phobien nahmen zu, ebenso wie seine Geldsorgen. Zitat Benjamin Seiler:

Mit stetiger Regelmässigkeit musste er in billigere Hotels umziehen (Hotelrechnungen bezahlte er schon längst nicht mehr selbst), und seine Ernährung reduzierte sich auf Milch und Zwieback. Verarmt und ausgezehrt verstarb er in der Nacht des 7. Januar 1943 in seinem Bett im Hotel New Yorker. In seinem 86 Jahre dauernden Leben kämpfte Nikola Tesla dank seiner ‘Kühnheit und Ignoranz’ immer wieder gegen das vermeintlich Unmögliche an und triumphierte darüber. Obwohl er uns das Tor zu einem kosmischen Energieverständnis öffnen konnte, war er nicht in der Lage, die Engstirnigkeit seiner Zeitgenossen zu überwinden. Am 12. Januar 1943 nahm die Welt mit einem Staatsbegräbnis in der New Yorker Kathedrale St. John the Divine Abschied von Nikola Tesla, bevor sein Körper eingeäschert und nach Jugoslawien zurückgebracht wurde.

2’000 Menschen wohnten dem Gottesdienst bei, darunter auch viele Serben und Kroaten. Diese sassen streng getrennt voneinander in den beiden Flügeln der riesigen Kathedrale. So wurde Nikola Tesla sogar noch über den Tod hinaus begleitet von der Engherzigkeit seiner Mitmenschen.”4

Im Buch “Nikola Tesla – Biografie” schreibt Franz Ferzak5:

Als am 5. Januar 1943 das Zimmermädchen zum Saubermachen kam, gab Nikola Tesla ihr den Auftrag, das ‘Bitte-nichtstören- Schild’ an die Tür zu hängen und alle Besucher abzuweisen, da er längere Zeit nicht behelligt werden sollte. Am Freitag, den 8. Januar 1943, fand ihn ein Stubenmädchen morgens tot im Bett. Er war in der Nacht zuvor, am 7. Januar, gestorben. Als Todesursache wurde Herzkranzgefässverengung festgestellt.

Die Liste der 2’000 Menschen, die am Staatsbegräbnis in der Kirche St. John the Divine teilnahmen, umfasst berühmte Namen: da waren Ernest Alexanderson von General Electric, Harvey Rentschler von den Forschungslabors der Westinghouse Company, Edwin Armstrong, der Botschafter Jugoslawiens D. M. Stanojavitch, Gano Dunn und persönliche Freunde wie Kenneth Swezey und John J. O’Neill. In der New York Sun sei, so steht hier, ein Nachruf erschienen, in dem unter anderem stand:

Mr. Tesla war 86 Jahre alt, als er starb. Er starb allein… Er muss ein Genie gewesen sein. Er erhaschte einen Blick in diesen konfusen und mysteriösen Bereich, der das Bekannte vom Unbekannten trennt.

Die verrückteste Version

Doch laut neueren Informationen von “Project Avalon” und “Project Camelot” sollen alle diese Versionen über den Tod Nikola Teslas nicht stimmen und alles ganz anders gewesen sein. Es gebe eine wachsende Anzahl von Forschern, die davon überzeugt seien, dass Nikola Tesla nicht eines natürlichen Todes gestorben sei. Das “Project Avalon” und das “Project Camelot” decken hintergründige Machenschaften auf der Suche nach der Wahrheit auf und interviewen Leute.

Buchempfehlung – Handbuch Tesla Experimente

Eine wichtige Rolle spielt dabei der jüdische US-Amerikaner Eric Berman, der 1999 etwa 29jährig war. Er stellte zu dieser Zeit fest, dass seine Freundin die Tochter des Ex-Nazi-SS-Kommandanten Otto Skorzeny war. Damals traf er den älter gewordenen Otto Skorzeny zufälligerweise mal. Dieser lebte seit Jahren in USA, arbeitete als Zimmermann und hatte nach dem Zweiten Weltkrieg durch den CIA eine neue Identität bekommen. Eric Berman wusste nicht, dass Otto Skorzeny “eigentlich” am 6. Juli 1975 in Spanien im Alter von 67 Jahren verstorben war. Er stand ja lebendig vor ihm, immer noch gross und aufrecht im Alter von 90! Doch da Skorzeny sein Lebensende nahen fühlte, legte er gegenüber Berman, dem er vertraute, ein volles Geständnis – eine sogenannte “Deathbed confession” (Totenbett-Beichte) – ab und gestand unter anderem, Nikola Tesla im Auftrag Hitlers ermordet zu haben. Skorzeny übergab ihm einen Schuhkarton voller Fotos, die seine Angaben bestätigen sollten7.

Aufgegriffen wurden Otto Skorzenys “Deathbed-Confessions” durch Sir Vojislav Milosevic, den Direktor des Center for Counter-Terrorism & World Peace (Zentrum für Konterterrorismus und Weltfrieden). Er schreibt8:

Die Wahrheit über seinen Tod wurde uns nahe gebracht, nachdem wir folgenden Film gesehen hatten.

und führt auf derselben Seite gleich noch eine ganze Reihe persönlicher Fotos auf, die Otto Skorzeny in einer Schuhschachtel Eric Berman übergeben hatte. Bei dem Film, den man auf jener Website anklicken kann, handelt es sich um ein eindrückliches Dokument von Beweisen, die der jüdische Nazijäger Eli Rosenbaum und mit ihm andere professionelle Nazijäger zusammengetragen hatten, wonach ehemalige Nazis teilweise heute noch am Leben sind und nach dem Zweiten Weltkrieg in USA zum Teil als hohe Funktionäre der CIA, NASA und FBI eingesetzt wurden. Sie kamen ungestraft davon, obwohl sie an der Tötung von Millionen Juden mitschuldig waren. Auch Otto Skorzeny entging, obwohl er Leibwächter Hitlers und ein überzeugter Nazi war, am Nürnberger Strafprozess einer Verurteilung. Die Frage ist: warum?

Nikola Tesla musste für die Nazis sehr interessant gewesen sein. Er hatte eine beträchtliche Anzahl von elektrischen und elektronischen Geräten sowie Todesstrahlwaffen konzipiert, die in der Entwicklung um Jahrzehnte voraus waren und von erheblichem Interesse für das Militär und die Geheimdienste gewesen sein dürften. Laut Skorzeny hatte Tesla im Dezember 1942 mehrere Treffen mit zwei US-Regierungsbeamten, die er in seine geheimsten Technologien und Entdeckungen einweihte. Auch von anderen Quellen wird bestätigt, dass diese Beamten (FBI?) eine Menge Dokumente mitnahmen, um davon Mikrofilme zu erstellen.

Wenn der folgende Teil der Geständnisse Skorzenys stimmt, hat es enorme politische Brisanz und erklärt auch, weshalb Nazis in den USA mit Samthandschuhen angefasst wurden-

War George H. Scherff jr., Sohn von Teslas Assistent, 41. USPräsident George W. Bush?

Danach befragt, weshalb wohl Otto Skorzeny ihm diese Geständnisse abgelegt hatte, antwortete Eric Berman8:

Ich traf mich mit seiner Tochter, er wusste, dass ich Jude war, und vor allem, dass ich ein ehrenhafter Bursche bin, und er dachte, dass ich etwas unternehmen würde, um die kriminellen Nazis, die offensichtlich mit dem US-Militär kooperierten, der Justiz auszuliefern. Sein Ziel war aber, mit George H. W. Bush sr. und den anderen Nazis abzurechnen.

Man horcht auf bei dem Satz: “…mit George H. W. Bush und den anderen Nazis…“ Bei der Abrechnung muss es sich um eine alte Fehde gehandelt haben, die mit Geld und Macht zu tun hat. So liess Otto Skorzeny im Interview mit Eric Berman die Bombe platzen, dass der Sohn von Teslas engstem Mitarbeiter, Finanzsekretär und Geschäftsleiter, George H. Scherff, später der 41.US-Präsident George H. W. Bush gewesen sei. Skorzeny kannte die Scherffs von Deutschland her, wie auf dem beistehenden Bild aus dem Jahr 1938 erkennbar wird, wo er und die Scherffs abgebildet sind. Die Nazis seien gewissermassen durch die Bush-Familie gegründet worden, bekannte Otto Skorzeny Eric Berman gegenüber. (Bekannt wurde jedenfalls, dass die US-Bank Warburg die Nazi-Regierung und somit den Zweiten Weltkrieg der Deutschen finanziell massiv gefördert hat.) Auch in der bekanntesten Coastto-Coast-TV-Show von Alex Jones vom 1. November 2010 wurde das Thema behandelt: “Was George H. Scherff the 41st US President?”9

George H. W. Scherff war von 1898 bis 1905 vollzeitlicher Geschäftsführer von Nikola Tesla, der ihm voll vertraute. Danach arbeitete er noch sporadisch für Tesla. Von einer konspirativen Tätigkeit von Gerge H. W. Scherff sr. ist zumindest aus dieser Zeit nichts bekannt. Er war aber offenbar ein illegal eingewanderter Deutscher. So verbrachte sein Sohn eine gewisse Lebenszeit in Deutschland, wo er in Kontakt mit Nazis kam und danach als “Spion” der Deutschen nach USA zurückkehrte und bei Nikola Tesla (wie noch an anderer Stelle erwähnt wird) als “curious George spionierte”, was umso leichter war, als sein Vater damals noch bei Tesla ein- und ausging. Am 17. Januar 2006 gab Eric (Übername “Orion”) Berman in einem Live-Radio-Interview auf Republic Broadcasting Network folgendes wieder:

Skorzeny starb am 31. Dezember 1999. Sein Körper wurde kremiert, ich habe eine Kopie seines Totenscheins gesehen, und ich sah seine Asche. Nach dem Zweiten Weltkrieg half er George H. W. Bush die CIA durch die Operation Paperclip und Odessa zu gründen.”8

Wer aber nach einem Beweis sucht, dass George W. Scherff jr. wirklich der 41. US-Präsident gewesen sein soll, wird vergeblich suchen. In einem Blog10 gibt es folgende klärende Bemerkung:

George H. W.Bush’s sen. eigentlicher Name ist ‘George W. Scherff jun.’. Er kam in dieses Land (USA) während der Operation Paperclip mit dem Rest der Nazis. Er ist Prescott Bushs ‘adoptierter’ Sohn… Georges wahrer Vater ist George H. W. Scherff. Er war der Geschäftsleiter von Nikola Tesla… Prescott betrieb Bankgeschäfte für Hitler. Das ist eine nachgewiesene Tatsache. Er kam sogar fast ins Gefängnis dafür und musste seine Bankgeschäfte aufgeben…Versuchen Sie mal, irgendein Jugendbild von George H. W. Bush sen. im Alter zwischen 3 und 16 Jahren (also 1927-1940, d. Red.) zu finden…Sie werden nichts finden…Er war eben zu dieser Zeit in Deutschland und trug eine deutsche Marine-Uniform.

Diese Geschichte tönt wirklich verrückt und abstrus, umso mehr, als nirgendwo erwähnt wird, wie George Scherff jr. Prescott Bush kennen lernte, aber es gibt Quellen, die bestätigen, dass etwas daran sein könnte. Eric (“Orion”) Berman schrieb als Resultat der Bekenntnisse Otto Skorzenys das E-Buch “The Bush connection” 11, und der “Idaho Observer” vom 19. April 2007 brachte eine ausserordentlich gut dokumentierte, etwa 50seitige Zusammenfassung der Ereignisse und Hintergründe von Don Nicoloff mit genealogischen Analysen des Historikers Webster Tarpley. Diese umfassen sämtliche persönlichen Daten (Geburt, Tod, Aus-/Einwanderung usw.) der Bushs, der Scherf(f)s und der Walkers12.

Die historischen Recherchen lassen die Geständnisse eines Otto Skorzeny zumindest teilweise als plausibel erscheinen: dass George H. W. Bush, 41. US-Präsident, in Wirklichkeit mit George H. Scherff jr. identisch ist. Dieser war der Sohn von Nikola Teslas Assistent und Geschäftsführer, einem illegalen deutschen Einwanderer, der 1895-1905 vollzeitlich und später teilzeitlich bei Tesla angestellt war. George H. W. Bush alias George H. Scherff jr. war übrigens bei Tesla oft ein- und ausgegangen und ist diesem eher unangenehm aufgefallen als “curious George”, der auch ab und zu kleine Dinge mitgehen liess. Später gab “Curious George” einer Zeichentrickgeschichte und einem Zeichentrick-Film von Alan Shalleck den Namen. Shalleck wurde anfang Februar 2006 tot aufgefunden, möglicherweise durch den CIA im Auftrag von Politikern umgebracht, drei Tage, bevor der Film über “Curious George” weltweit in den Kinos anlief. Mit diesem Attentat sollte offenbar verhindert werden, dass dieser Co-Autor des Films die ihm bekannte wahre Identität von George H. W. Bush sr. alias George H. W. Scherff jr. publik machen würde.

Zurück zu Nikola Tesla

Am 4. Januar 1943 besuchte George Scherff sr. Nikola Tesla zum letzten Mal. Als jahrzehntelanger Mitarbeiter in verschiedensten Funktionen war er ja derjenige, der mehr Einblicke ins Leben und Wirken Teslas bekommen hatte als irgendein anderer. Am 6. Januar 1943, sagte Skorzeny 1999 zu Eric Bermen, sei er zusammen mit dem Nazi-Mitglied Reinhard Gehlen zu Tesla gegangen. Sie hätten ihn gezwungen, die Details der wichtigsten Erfindungen herauszugeben. Danach hätten sie Tesla erstickt und den Inhalt aus Teslas Safe gestohlen, nach Deutschland geschafft und an Hitler übergeben. Am 8. Januar 1943 wurde Tesla tot in seinem Zimmer aufgefunden.6 Zu bemerken ist, dass das US-Militär alle Erfindungen im Rahmen des Projekts “Paperclips” nach Kriegsende von Deutschland in die USA zurückschaffen liess.

In seinem Buch “Money Power” erwähnt der US-Autor Steven S. Sadleir, dass George H. W. Bush Sr. eigentlich der Sohn des illegal nach USA eingewanderten Deutschen George H. W. Scherff war, der als Assistent bei Nikola Tesla tätig war. März/April 2012 NET-Journal Jg. 17, Heft Nr. 3/4 35 Darüber, was nach dem Tod Teslas geschah, gibt es verschiedene Versionen. Der versierte Tesla-Biograph John O’Neill schrieb, dass Tesla zwar 1942 geistig noch fit war, dass es ihm der körperliche Gesundheitszustand seit Ende des Jahres 1942 aber nur noch selten erlaubte, das Bett zu verlassen. Fotos aus dieser Zeit zeigen einen völlig ausgemergelten Menschen. Zitat:

Am Morgen des 5. Januar gestattete er dem Zimmermädchen, die notwendigen Arbeiten auszuführen und gab dann die Anweisung, man möge doch dafür sorgen, dass niemand zu ihm vorgelassen werde, weil er nicht gestört werden wolle.

Er bat, das Schild “Bitte nicht stören” an die Türe zu hängen. Zitat:

Das Personal hielt sich strikt an den Auftrag; es erschien keineswegs ungewöhnlich, da Tesla sich immer wieder auch über längere Zeiträume hin absolute Ruhe ausgebeten hatte. Am frühen Morgen des 8. Januar setzte sich ein besorgtes Zimmermädchen über Teslas Anweisung hinweg. Sie betrat sein Zimmer auf die Gefahr hin, den Unmut des Erfinders auf sich zu ziehen und fand ihn dort tot vor… Der Übermensch war so gestorben, wie er seit jeher gelebt hatte – allein.

Die Hotelverwaltung benachrichtigte die Polizei und teilte ihr mit, dass Tesla allein und ohne ärztlichen Beistand verstorben sei. Zitat:

Der zuständige Beamte erklärte, der Tod sei in der Nacht des 7. Januar 1943 auf natürliche Weise infolge von Altersschwäche eingetreten. Wenig später erschienen einige Mitarbeiter des FBI, öffneten den Safe in Teslas Hotelzimmer und entnahmen ihm sämtliche Papiere, um sie auf Hinweise zu einer vermuteten geheimen Erfindung von kriegswichtiger Bedeutung zu untersuchen. Dann wurde der Leichnam Campbell’s Funeral Parlors an der Kreuzung Madison Avenue/81th Street übergeben.13

Die verpasste Auszeichnung

Interessant ist, dass in Margaret Cheneys Buch “Nikola Tesla – Erfinder, Magier, Prophet”14 steht, dass der Armutszustand Nikola Teslas Mitgefühl und Erschütterung selbst in höchsten Regierungskreisen geweckt hatte. Danach hatte Eleanor Roosevelt, First Lady, kurz vor Teslas Tod versucht, sich bei ihrem Mann, dem amtierenden US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, für den Erfinder einzusetzen – vielleicht mit der Idee, ihm eine Auszeichnung zukommen zu lassen. Zitat:

Im Belgrader Tesla-Museum kann man drei kurze Mitteilungen auf dem offiziellen Briefpapier des Weissen Hauses lesen. Auf Ersuchen des Autors Louis Adamic hatte Mrs. Roosevelt am 1. Januar versprochen, den Präsidenten zu bitten, an Tesla zu schreiben, und sie hatte gesagt, dass sie ihn selbst bei ihrer nächsten Reise nach New York aufsuchen werde… In einer dritten Notiz vom 11. Januar an Adamic übermittelt Eleanor Roosevelt die Nachricht des Präsidenten und ergänzt, wie traurig sie gewesen sei, vom Tod des Erfinderszu erfahren.

Am Begräbnis gab es Ehrungen und Lobreden zu Hauff – vom USPräsidenten selber und von den drei Physiknobelpreisträgern Millikan, Compton und James Franck – , doch sie kamen zu spät. Zu Herzen gingen die Worte des Autors Louis Adamic:

Der wirkliche, bedeutende Teil Teslas lebt in seinem Werk, das grossartig und beinahe jenseits allen Ermessens liegt und das einen integralen Bestandteil unserer Zivilisation, unseres täglichen Lebens, unserer gegenwärtigen Kriegsanstrengungen darstellt…Sein Leben ist ein Triumph.14

DVD – Nikola Tesla – Der Herr der Blitze

Sie alle wussten nichts von den Bekenntnissen eines Otto Skorzeny, die erst 1999 erfolgen sollten, nichts davon, dass dadurch auch offensichtlich wurde, dass Nikola Tesla von einigen Kräften in seiner näheren und weiteren Umgebung massiv hinters Licht geführt worden war. Eric Berman hat nicht nur über diese Ereignisse in mehreren Radiosendungen berichtet und sie ins Internet gebracht, sondern er hat die Bekenntnisse Skorzenys (was dieser erwartete) auch an das amerikanische Justizdepartement weitergemeldet, welches diese jedoch nicht ernst nahm. Eine ausgezeichnete und seriös erscheinende Quelle mit einem Überblick über die Ereignisse und weitere delikate Inhalte liefert das E-Book “Veil of Invisibility” von Alexander Putney15. Putney schreibt:

Die drei Nazi- Mörder Skorzeny, Gehlen und George H. W. Bush (alias George H. Scherff, d. Red.) nahmen am Begräbnis Nikola Teslas teil. Das FBI kolportierte die Unwahrheit, als es die Welt informierte, dass Tesla im Schlaf gestorben sei. Einmal mehr: die US-Regierung hat Tesla aufgegeben. Warum? Er war das grösste Erfindergenie und bewies immer seine Loyalität gegenüber den Amerikanern, indem er Geräte erfand (z.B. die Todesstrahlwaffen, d. Red.), um den Amerikanern zu helfen, sich gegen die Nazis und andere Attacken zu wehren. Warum hat die US-Regierung Nikola Tesla aus den historischen Büchern eliminiert? Um Bushs Geheimnis, den illegalen Pakt mit Hitler, zu schützen und um die umweltfreundlichen Freie-Energie-Technologien Teslas vor Amerikas Bevölkerung und vor der ganzen Welt fern zu halten. Skorzeny und Gehlen übergaben die gestohlenen Erfindungen Hitler in Berlin, der erfreut war über die erfolgreiche Aktion.

Nach dieser Quelle gab es offenbar auch nach dem Zweiten Weltkrieg eine geheime Nazi-Bruderschaft. Gemäss dem Mitbegründer Otto Skorzeny trug sie den Namen “Bruderschaft der arischen Nationen”. Ihr gehörten alte Nazi-CIAAgenten an einschliesslich ihm selbst, Adolf Hitler, George H. Scherff, Martin Bormann, Reinhard Gehlen, Walter Rauff, Alois Brunner, Joseph Mengele und August Hirt16. Der geneigte Leser merkt, dass Hitler in dieser Liste auch aufgeführt ist, obwohl er 1945 Selbstmord gemacht haben soll. Doch davon später. Die Mitglieder dieser Bruderschaft hätten sich alle in den Vereinigten Staaten wiedergefunden und seien jahrelang Nachbarn Skorzenys an der Boynton-Küste in Florida gewesen. Hirt ist offenbar 2001 gestorben, zwei Jahre nach Skorzenys eigenem Tod im Jahr 1999 im Alter von 90 Jahren. Alle anderen Mitgliedes Nazi-Spionagerings sollen immer noch leben und hätten sich selber ihrer kriminellen Machenschaften gerühmt, indem der CIA ihre lukrativen organisierten kriminellen Drogen- und Waffengeschäfte koordinierte. Gerüchteweise wurde bekannt, dass der frühere SS-Offizier und Arzt Josef Mengele mit Hilfe von Menschenversuchen in KZs und später in Brasilien lebensverlängernde Massnahmen erarbeitet hatte…

Otto Skorzenys zweites Leben

Da wir beim Schreiben dieses Beitrags mehr über Otto Skorzeny erfahren wollten, suchten wir im Internet unter Wikipedia und erfuhren dort unter anderem:

1952 heiratete er zum dritten Mal. Ab 1953 fungierte er unter anderem als Berater des argentinischen Präsidenten Juan Perón und des ägyptischen Staatschefs Nasser. Skorzeny war durch seine diversen Geschäftstätigkeiten (unter anderem hatte er die Generalvertretung der österreichischen VÖEST für Spanien und Lateinamerika) wohlhabend, er bewohnte in Madrid eine Etagenwohnung und besaß auf Mallorca ein Fischerhaus. Er pflegte auch weiterhin Beziehungen zu früheren SS-Männern und gründete 1960 die Neonazibewegung CEDADE (Círculo Español de Amigos de Europa). Skorzeny starb am 6. Juli 1975 im Alter von 67 Jahren in Madrid. Er wurde eingeäschert, die Urne später auf dem Döblinger Friedhof beigesetzt. Bei seiner Beerdigung in Wien salutierten ‘alte Kameraden’ mit dem Hitlergruß.

Wenn Skorzeny aber am 6. Juli 1975 im Alter von 67 Jahren verstorben sein soll, wie kann er dann Eric Berman im Jahr 1999 gestanden haben, Nikola Tesla ermordet zu haben? Dort steht:

Otto Skorzeny war Hitlers Bodyguard und auch ein Mörder, einer der vielen Nazis, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus Deutschland nach USA infiltriert wurden, als Teil des Projekts Paperclip. Viele dieser Nazi-Wissenschaftler wurden Mitarbeiter der NASA, der CIA und anderer US-Geheimdienste. Obwohl Skorzeny offiziell 1975 in Spanien verstarb, ‘wiedererstand’ er 1999 und gestand, dass er nach Ende des Zweiten Weltkriegs – im Gegensatz zu den von der CIA kolportierten Versionen – Hitler zur Flucht nach Österreich verholfen hatte im Flugzeug der Pilotin Hanna Reitsch. Skorzeny sagte aus: ‘Hitler beging nicht Selbstmord. Sein Double wurde mit einem Schuss zwischen die Augen getötet. Die Analyse der Zähne haben ergeben, dass es nicht Hitler war. Die Amerikaner hielten dies geheim, weil sie befürchteten, dass die Wahrheit den Ärger der Russen heraufbeschwören würde

Zur Operation Paperclip: Die Operation Overcast war ein militärisches Geheimprojekt der USA aus dem Jahr 1945, um nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg deutsche Wissenschaftler und Techniker und deren militärtechnisches Können und Wissen für eigene Zwecke zu rekrutieren. Unter dem Codenamen Operation Paperclip fand kurz darauf die Verbringung der ersten Gruppe, der Beginn der Umsetzung der Operation Overcast, statt. Ab 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Heute werden die Begriffe oft synonym benutzt.

Viktor Schauberger und die Operation Paperclip

Viktor Schauberger (30. Juni 1885 bis 25. September 1958) gehörte auch zu den hochkarätigen Erfindern des 3. Reiches, die im Rahmen des Project Paperclip nach USA geschafft wurden. Dort wurde er gezwungen, im National Atomic Research Laboratory zu arbeiten, das heute bekannt ist als Brookhaven Labs, im östlichen Long Island/New York. Im Detail war es so, dass Schauberger aus seiner Ablehnung Hitlers keinen Hehl machte. Es kam daher zu Überwachungen durch die Gestapo, Beschlagnahmung seiner Geräte durch das Oberkommando der Wehrmacht und schließlich fast zu seiner Hinrichtung im KZ Mauthausen. 1941 arbeitete er für Messerschmitt an Kühlsystemen für Flugzeugmotoren. 1943 erfolgte die Zwangsverpflichtung in einer Außenstelle des KZs Mauthausen. Er sollte dort mit Unterstützung geeigneter Häftlinge (Ingenieure, Techniker) einen U-Boot-Antrieb bauen. Zum Kriegsende 1945 erfolgte die Beschlagnahmung seiner Geräte und Unterlagen durch US-amerikanische und sowjetische Truppen. 1958 wurde er von amerikanischen Vertretern (Gerchsheimer und Donner) nach Texas eingeladen, um seine Forschungen und Entwicklungen dort weiterführen zu können. Nach drei Sommermonaten in Texas (Red River) beharrte Schauberger darauf, nach Europa zurückzukehren. Um wieder ausreisen zu dürfen, musste er eine auf Englisch verfasste Verzichtserklärung unterschreiben, welche unter anderem Schweigsamkeit über seine bisherigen und zukünftigen Arbeiten beinhaltete. Seine in die USA mitgebrachten Unterlagen und Modelle durfte er nicht mehr mitnehmen. Als Viktor Schauberger mit seinem Sohn Walter nach Österreich zurückkehrte, war er ein gebrochener Mann. Er starb fünf Tage nach seiner Ankunft. Wie Walter Schauberger den Redaktoren des “NETJournals (damaliges “Jupiter-Journal”) im Sommer 1988 bei ihrem Besuch im PKS-Institut mitteilte, war sein Vater ein Opfer der Deportation nach USA geworden. Der Naturmensch starb, weil er zu sehr unter der US-Gefangenschaft gelitten hatte. Inwiefern die Massnahme, unter Zwang möglichst viel Nennenswertes aus dem genialen Naturforscher herauszupressen, gelang, ist ein Geheimnis geblieben. Dr. J. Hurtak, Ufologe und Historienforscher, sagte zur Operation Paperclip:

Wie viele wissen, gab es einen Befehl von Präsident Truman am 15. August 1945, der dazu führte, dass im März 1946 dem Flottenkriegskomitee der Vereinigten Staaten die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der Hochtechnologie zu sammeln. Die Operation, die als ‘Paperclip’ bekannt war, hatte zum Ziel, im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die Vereinigten Staaten zu bringen, um damit einen Warmstart, ein Aufholen im Bereich der V1- und V2-Tests bewirken zu können. Ganz sicher waren die Deutschen damit beschäftigt, etwas zu bauen, das die Alliierten als Wunderwaffensystem’ bezeichneten.17

So wurden zwischen 1945 und 1955 mit “Overcast” und “Paperclip” und zwei weiteren Programmen insgesamt 765 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker aus Österreich und Deutschland in die USA geholt. Die Geheimnisse rund um Nikola Teslas Tod aber sind bis heute nicht aufgedeckt und die Fragen nach der Verbindung Scherff/Bush auch nicht restlos geklärt, geschweige denn ihre Konsequenzen für die heutige Politik und deren unbekannte Hintergründe eruiert.

Teslas Genie

Um sich für gewisse fragliche Punkte mehr Grundlagen zu beschaffen, studierte die Autorin etwa ein dutzend Bücher aus der Redaktionsbibliothek, die mehrere Autoren über Tesla geschrieben hatten, und obwohl ihr schon vieles bekannt war, kam sie denn doch nicht aus dem Staunen heraus über dieses Erfindergenie. Was die Militärs natürlich am ehesten interessierte, war Teslas Gerät zur Erzeugung von sogenannten Todesstrahlen, laut Tesla “eine neue Technik, um eine konzentrierte, nicht streuende Energie durch das natürliche Medium zu projizieren”. Dass Tesla diese Technologie eigentlich “zur Beendigung des Krieges” konzipiert hatte, hatten diejenigen, die ihn umbrachten, um ihm die Dokumente zu stehlen, wohlweislich übersehen, denn das widersprach ihrer eigenen auf Macht und Kampf ausgerichteten Lebenshaltung. In seiner “unveröffentlichten Aufzeichnung von 1935 gibt er einen Überblick über seine Tätigkeiten:15

Die Fortschritte, die hier beschrieben werden, sind das Ergebnis meiner Forschungen und Experimente, die ich mit dem hauptsächlichen Ziel, elektrische Energie über grosse Entfernungen zu übertragen, jahrelang durchgeführt habe. Das erste praktische Ergebnis dieser Bemühungen war das Wechselstromsystem, das nun weltweit verwendet wird. Ich habe dann meine Aufmerksamkeit der drahtlosen Übertragung zugewandt und konnte auf diesem fruchtbaren Gebiet glücklicherweise ähnliche Erfolge erzielen, und auch meine hier gemachten Entdeckungen und Erfindung werden in der ganzen Welt verwendet. Im Verlauf dieser Arbeit bekam ich die Hochspannungstechnik ausreichend in Griff, um im Jahr 1899 einen Radiosender konstruieren und betreiben zu können, der 20 Millionen Volt Spannung erreichte.

Die Todesstrahlen sollten durch eine Art elektromagnetische Strahlenkanone Gefechtsgegner kampfunfähig machen können, aber nicht töten. Nachdem das amerikanische FBI zumindest einen Teil von Teslas Akten konfisziert hatte, könnte es ja sein, dass die später zur Zeit der Reagan-Regierung die von den US Militärs angewendeten Laserkanonen auf einige Experimente Teslas zurückgingen. Tesla hatte ausserdem einen Unterseebootzerstörer und einen drahtlosen Torpedo erfunden. Doch eine weit friedlichere “Erfindung” ist Teslas “Flutwelle”, die den Krieg unmöglich machen sollte. Darauf verweist ein Artikel aus seiner Feder, der am 3. Mai 1907 in der “English Mechanic and World of Science” erschien. Diese Flutwelle sollte den Feind einschliessen und kampfunfähig machen (aber nicht töten). Am 20. Dezember 1914 schrieb Tesla einen Artikel in der “Sun” mit dem Titel “Wissenschaft und Entdeckungen sind die grossen Kräfte, die zur Beendigung des Krieges führen werden”. Beiträge wie “Wie kosmische Kräfte unser Schicksal bestimmen”, “Die Naturkräfte beeinflussen uns” und “Wie Kriege in Gang gesetzt werden” zeigen auf, dass er hinter die Dinge zu blicken vermochte. Er zeigt im selben Buch18 “Vorteile der einzelnen Antriebsarten” auf und erklärte “Die Überlegenheit des elektrischen Antriebs” usw. Sehr faszinierend ist sein Artikel, der im Dezember 1933 zu “Wie Tornados aufgehalten werden können” in “Everyday Science and Mechanics” erschien. Wenn man bedenkt, welche Tornados zur Zeit, da diese Zeilen geschrieben werden, durch Teile Amerikas wüten, Millionenschäden verursachen und viele Menschenleben fordern, erkennt man die ganze Zynik, welcher dieser Erfinder begegnet war, dem es um nichts anderes ging, als durch sein Leben und Wirken Lösungen zu erarbeiten, die Welt und Menschheit bedrohen. Und das ist auch heute noch nicht anders.

Zum Schluss: Der Schneeball rollt!

Das alles war ein Ausschnitt aus einer verworrenen Geschichte, in welcher Zwang und Macht, Unterdrückung und Korruption ausgeübt werden, einer Geschichte, von welcher nicht sicher ist, was stimmt und was nicht. Tatsache ist, dass auch heute einige Mächtige nicht mit offenen Karten spielen. Das geht auch aus dem Film “Thrive – die Blütezeitbewegung” hervor oder zum Beispiel aus einem im Jahr 2010 geführten Interview von Bill Ryan mit einem Zeugen eines Geheimtreffens in den USA. Dieser will mitgehört haben, dass in diesem Kreis von etwa zwanzig der einflussreichsten Männer im Plauderton über die im Rahmen des Projekts “Bluebeam” geplante Dezimierung eines grossen Teils der Menschheit mit biologischen Waffen und Militärschlägen diskutiert wurde. Doch aus dem Interview geht auch hervor: Die Menschen beginnen zu erwachen. Bill:

Wir ermutigen im ‘Project Avalon’ jeden, der Erfahrungen aus erster Hand gemacht hat, mit seinem Wissen hervorzutreten und sich bewusst zu werden, dass in der Mitteilung an die Menge auch eine gewisse Sicherheit liegt. Je mehr Leute – wie Sie! – mit ihrem Wissen aus den Reihen brechen und den Mut haben, zu erzählen, was Sache ist, umso mehr wird der Schneeball ins Rollen kommen. Der Schneeball rollt. Er mag klein sein, aber er wird rollen.” Zeuge: “Ja, so ist es. Da wird die Zeit kommen, da Namen genannt werden. Wenn genug öffentliche Unterstützung besteht, werden wir Erklärungen von diesen Leuten fordern und sie in die Verantwortung nehmen.

Bill:

Dann verschwindet die Angst!

Zeuge:

Ja, die Ängste, die Furcht, die Verunsicherung über die unvorhersehbare Art der Ereignisse – das wird alles verschwunden sein – einfach weg sein. Wir werden zurück bleiben, um die Menschen zu werden, die wir sind, und ich denke, die menschliche Rasse ist, als Ganzes gesehen, verdammt wundervoll.

Bill:

Ja, dazu gibt es den Film ‘Starman’ mit Jeff Bridges von 1984. Starman ist ein ausserirdischer Besucher, der aus friedvollen Gründen hier ist und versucht, die menschliche Rassezu verstehen. Und er versucht, wieder nach Hause zu kommen. Gegen Ende des Films sagt er: ‘Möchten Sie wissen,was ich an eurer Rasse schön finde? Ihr seid am besten, wenn die Dinge am schlechtesten stehen.’ Ich habe diesen Satz nie vergessen. Es geht um die Tatsache, wie grossartig es an der menschlichen Rasse ist, in Problemzeiten über sich hinaus zu wachsen und tief in sich zu greifen, um das Beste aus sich heraus zu holen. Es ist diese Antwort auf Stress, welche uns wunderbar macht.”

Erschienen im NET Journal 03/04 – 2012 (www.borderlands.de)

Quellen:

1 http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla 2 http://www.allmystery.de/artikel/fbi_mythen.shtml 3 http://austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Biographien/Tesla,_Nikola 4 http://ebookbrowse.com/manuskript-vonbenjamin-seiler-nikola-tesla-kosmischeenergie-im-ueberfluss-doc-pdf-d89582127 5 Ferzak, Franz: “Nikola Tesla – biografischer Teil” (2009, FFWASP, München) 6 http://projectcamelot.org.tesla.html 7 http://www.veteranstoday.com/2012/02/13/nikola-tesla-was-murdered-by-ottoskorzeny/ 8 http://www.degaray.com/misc/147-RealTime-Wireless.html 9 http://www.youtube.com/watch?v=zwc8IC-HXXU&NR=1&feature=endscreen 10 http://santomon.newsvine.com/Eintrag #956.2 vom 23.9.2010 11 http://www.thebushconnection.com/ 12 http://www.proliberty.com/observer/20070405.htm 13 O’Neill, John: “Tesla”, 1997, Verlag Zweitausendeins 14 Cheney, Margaret: “Nikola Tesla, Erfinder, Magier, Prophet”, 2001, Omega 15 http://www.humanresonance.org/veil.html 16 http://www.scribd.com/doc/50959443/9/Secret-Nazi-Brotherhood-Identities-Unveiled 17 Schneider, Inge: “Neue Technologien zur Freien Energie”, Jupiter, 1995 18 Tesla, Nikola: “Waffentechnologie – Theorien und verschiedene Artikel”, 1997.