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Die Quantenphysik und das Paranormale (Quantica Kongress 2011) – Dr. rer. nat. Rolf Froböse

16. Oktober 2012
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Das Universum ist keineswegs aus dem Nichts entstanden, sondern vielmehr nach den Regeln einer kosmischen Quanteninformation: dem Lebenscode des Universum. Danach sind weite Teile des Universums auf subtile Weise miteinander verbunden. Diesen Teil der Realität erfahren wir im Gegensatz zur materiellen Welt rein intuitiv. Und zwar durch Wahrnehmungen, spontane Eingebungen und Gefühle, die wir uns mit unserer herkömmlichen Erfahrung nicht erklären können. Nachgewiesene aber wissenschaftlich noch nicht begründbare Effekte wie beispielsweise übersinnliche Phänomene erlangen im Licht der Quantenphysik eine völlig neue Dimension.

Um die Entstehung der Welt und des Lebens zu erklären, betrachteten die Wissenschaftler bisher immer nur die Hardware des Universums. Die Schöpfung jedoch basiert auch auf einer Software, einer unvorstellbaren Informationsmenge in der Quantenwelt, die unsere Evolution entscheidend beeinflusst hat. Diese göttliche Software ist dafür verantwortlich, dass sich die Moleküle des Lebens nach einem vorgegeben kosmischen Bauplan von selbst bildeten. Das führt wiederum zu dem Schluss, dass das Leben in vielfältigster Weise im gesamten Universum allgegenwärtig ist nur durch lebensfeindliche Umweltbedingungen vereitelt wird. Die Evolution ist demnach weniger ein Kampf ums Dasein, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt in der kosmischen Entwicklung.

Vortrag von Dr. rer. nat. Rolf Froböse anlässlich des Quantica Kongresses „Evolution – Bewusstsein – Quantenphysik“ vom 14./15. Mai 2011.

Weitere Informationen unter www.Quantica.TV

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