Strafvereitelung im Amt

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Sein Vorgänger Karl T. zu Guttenberg musste sein Amt aufgeben aufgrund vieler Jahre zurückliegender Fehler. Das ist nur konsequent, wenn man bedenkt, dass ein Minister ein ganzes Volk vertritt. Da sollte die Erschleichung eines Doktortitels Grund genug sein, sein Amt verspielt zu haben.

Was nun seinen Nachfolger Thomas de Maizière betrifft, so ist dessen politische Vergangenheit nicht nur Grund kein Minister zu sein, sondern müsste eigentlich strafrechtlich verfolgt und aufgeklärt werden. Der Vorwurf lautet: Strafvereitlung im Amt. Die Rede ist von Korruption, Amtsmissbrauch, Vertuschung von Mordanschlägen und Kindesmissbrauch.

Ist unser neuer Verteidigungsminister mit so einer tiefschwarzen Weste wirklich tragbarer als ein Guttenberg?


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